Nicht jeder Song muss immer gleich eine tiefgründige Message mit sich bringen. Manchmal muss ein Song einfach tanzbar sein, ohne gleich die Welt verbessern zu wollen.

Musik sollte das Leben in all seinen Facetten widerspiegeln und das leben die fünf Düsseldorfer; zwischen Diät, Sozialkritik und nach Ouzo schreiend, doch von Liebe singend.

KORSAKOW ist kein Syndrom, sondern ‚Porno mit Ton’!

Der Februar 2007 gilt als die Geburtsstunde der Düsseldorfer Band KORSAKOW. Manuel, Dirk und Börje, die gemeinsam seit Mitte der 1990er Jahre in verschiedenen Formationen (u.a. bei r.o.a.r) spielen, beschlossen sich mit Verstärkung von Andy (Ex-The Other) neuen Herausforderungen zu stellen.

2009 veröffentlichen KORSAKOW die EP „Rock’n‘Ouzo“. „Ouzo“ ist der Song, welcher in der kleinen aber feinen Fangemeinde absoluten Kultstatus erreicht. Ob das mit dem Gratisausschank von Ouzo bei Konzerten der Kapelle zusammenhängt bleibt fraglich….

2010 folgt der Longplayer namens „Knutsch mich“. Während sich Rezensionen auf das „geschmacklose Cover“ stürzen, sind sich die Kritiker einig: die Platte rockt! Das Jahr 2011 starten KORSAKOW mit ihrem Video für „Thomas oder anders“, welches auf große Gegenliebe stößt und ihnen die Teilnahme bei den Bandwettbewerb TONTALENTE in Düsseldorf ermöglicht. Von rund 200 Teilnehmern erreichen sie den zweiten Platz und machen weiter auf sich aufmerksam.

Nur vier Monate später erscheint das nächste Video und die Maxi „Ohne uns“, eine Hommage an Fortuna Düsseldorf. In Zusammenarbeit mit dem Lieblingsverein der vier Jungs wird mit dem Verkauf der Maxi-CD eine Spendenaktion gestartet. Bei der Scheckübergabe im Stadion überreicht die Band den Vertretern von Fortuna Düsseldorf die Summe von 1895,00 EUR. Die Spende kommt der Jugend der Fortuna Düsseldorf zu Gute. Der Verein lädt KORSAKOW ein, bei der Saisoneröffnung zu rocken. Die Fortuna (allen voran Opa vom CashbarClub) unterstützt die Jungs weiter, in dem der Song regelmäßig vor 20.000 bis 30.000 Zuschauern im Stadion gespielt wird. Mittlerweile haben KORSAKOW seit dem jede Saisoneröffnung der Fortuna gespielt und für die Aufstiegsfeier die Einlaufmusik der Fortuna komponiert und aufgenommen.

2012 bringen KORSAKOW ein Livevideo zum Song „Ouzo“ raus.

KORSAKOW spielten weiterhin als Support für „Wölli und die Band des Jahres“, „Massendefekt“ und gastierten u.a. auf dem „Traffic Jam“ mit Bands wie „Architects“, „Suicidal Silence“ und „Monster of Liedermaching“.

Im März 2013 veröffentlichen KORSAKOW die Platte „Porno mit Ton“. Wie schon beim ersten Longplayer pendeln die Rezensionen zwischen „totale Scheiße“ und „einfach fantastisch“. Zumindest kommt diesmal das Cover der Platte gut weg, denn kein geringerer als der Cartoonist Oli Hilbring hat dieses in liebevoller Arbeit gestaltet. Der Unterschied zur ersten Platte ist, dass KORSAKOW noch mehr auf Gastmusiker setzt und diese nun auch Live einbindet. So sind nun Bläser, Keyboards, Geige und auch Scratcher auf der Platte.

Der Spaß an Videodrehs ist offensichtlich und so veröffentlichen die vier Jungs wie folgt:

März 2013 „Vasektomie“
Juni 2013 „Hormonfrühling“
August 2013 „Stadtrundfahrt“
Oktober 2013 „Was soll’s“

Mit dem Video „Stadtrundfahrt“ belegen die Düsseldorf 7 Wochen Platz 1 In den Youtube.Charts von Antenne Düsseldorf.

»KORSAKOW ist kein Syndrom, sondern ‚Porno mit Ton’! Pure Lust an dem, was Sie machen und so schaffen Sie es, das Publikum an sich zu reißen und zum Feiern zu animieren. Die Songs sind eingängig, einschlägig und bedienen sich gewöhnungsbedürftiger Songtitel. Es lohnt sich diese Band live und in Farbe zu sehen.« newcomerszene.de – April 2012

Ende 2014 stößt Mille zur Band und übernimmt fortan die zweite Gitarre. Dies hat deutliche Auswirkungen auf die neuen Songs, die nun nach und nach entstehen. Die erste Veröffentlichung steht auch bald schon an.

FÜr den Sampler AKTION Rheinland steuern KORSAKOW 2015 den Kracher "Vom Regen in die Traufe" bei und sind auf der CD mit Größen wie "Die Toten Hosen", "Broilers" oder "Die Krupps" vertreten. Zu dem Song wird auch wieder ein Video produziert. Die Hook des Songs übernimmt dieses Mal eine Geigenmelodie und fortan wird dieses Instrument auch vielen weiteren Songs zu hören sein. Auch Live wird die Zusammenarbeit mit dem klassischen Instrument und der Rockkapelle nun immer wieder zelebriert.

Im Sommer spielen KORSAKOW auf der größten Kirmes am Rhein einen Gig im Partyzelt und Mille kann sich dort endlich das erste Mal live präsentieren. Danach geht es für ein paar Wochen ab in den Proberaum zum Songs schreiben.

Anfang des Jahres 2016 schließen sich die Jungs mal wieder im Hildener Studio mit Tim Schulte ein, um den nächsten Longplayer aufzunehmen. Während der Studiosessions etabliert sich der neue Sound. Ernsthafter, erwachsener, nen Stück weit härter und doch eingängig und melodisch. Die Geige wird zu einem festen Element und gibt einigen Songs eine ganz eigene Note.

Im Herbst des Jahres 2016 erblickt dann die "SUPERZELLE" das Licht der Welt. Das Video zum Song "Tief und fest" wurde schon ein paar Wochen vorher rausgehauen.Das erste Mal kann man KORSAKOW auch auf Vinyl hören! Die Platte kommt trotz der Veränderungen zum Vorgänger gut an und das Release Konzert zum Album im Tube in der Düsseldorfer Altstadt ist restlos ausverkauft.

Zur "SUPERZELLE" werden in kurzen Abständen folgende Videos produziert:

"Tief und Fest"
"Fehler"
"Für was"
"Gute Gründe"
"Ich fliege (live)"
"Zu viel"

Am 29.4.2017 ist es dann soweit. KORSAKOW feiert das 10-jährige Bandjubiläum. Unter dem Motto: "Korsakow & Freunde" werden einige KORSAKOW Songs mit illustren Gastmusikern geprobt und dem großartigem Publikum im Haus der Jugend, Düsseldorf live präsentiert. Als Gastmusiker dabei waren: Jan von LINE418, Alex von MASSENDEFEKT, Dieter Falk, Jack Hanson, Amy und Sebix von KOPFECHO, Fabian und Marcel von den ROOMERS, Dennis von PSYCHOPHANT Ein großartiger Abend, um das erste Jahrzehnt KORSAKOW zu feiern. Danke an alle, die dabei und da waren!